2026-03-09

TAP — was schützt und was nicht | liza.st

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TAP (Transparent Authorship Protocol) ist eine Möglichkeit, Urheberschaft zu beanspruchen und nachzuweisen. Es ist jedoch wichtig, seine Grenzen zu verstehen.

❌ Was TAP NICHT tut

✅ Was TAP tut

📊 Wie es funktioniert

DU (Autor) PLATTFORM DIEB │ │ │ │ 1. Erstellst das Werk │ │ │ 2. Signierst es (GPG) │ │ │ 3. Bewahrst das Original auf │ │ │ │ │ ├──► Lädst auf Instagram hoch ───────►│ │ │ (Metadaten gelöscht) │◄─── Lädt herunter ────────────────┤ │ │ (ohne Metadaten) │ │ │ │ │ │ Lädt es als eigenes hoch ──────►│ │ │ │ │ STREIT: “Das ist meins!” │ │ │ │ │ ├──► Zeigst: │ │ │ • Original mit work.md │ │ │ • GPG-Signatur vom 1. März │ │ │ • Profil auf deiner Domain │ │ │ • TAP-Register │ │ │ │ │ └──► BEWIESEN: Du bist der Autor │ │

🏠 Wo speichern

Deine Daten – deine Verantwortung. TAP speichert deine Werke nicht zentral.

Empfohlenes Schema:

Das Register ist wie DNS für Autoren. Es speichert nicht deine Werke, sondern zeigt nur, wo du zu finden bist.

📁 Was du selbst speichern solltest

Für jedes wichtige Werk:

Das ist dein “Beweis-Tresor”. Plattformen kommen und gehen, aber dein Archiv bleibt.

⚖️ Wann es hilft

🔑 Das Wichtigste

TAP ist eine Versicherung, kein Schloss.

Ein Schloss ist nicht nötig, wenn du eine Versicherung und Beweise hast. Ein Dieb kann kopieren, aber er kann die Urheberschaft nicht beweisen.


📖 TAP in 5 Minuten – praktische Anleitung
💻 GitHub: TAP Specification